Presse

Wien rüstet auf - mit Elektro-Tankstellen an den KFZ-Fachwerkstätten FASTBOX

07.10.2010 – In Wien eröffnete die KFZ-Fachwerkstätte FASTBOX eine erste Elektro-Ladesäule. Dies ist die konsequente Fortführung im Bereich Elektromobilität der Fachwerkstätte, die unter anderem Vertriebspartner und Service-Werkstätte von Elektrofahrzeug-Herstellern ist.

Die KFZ-Fachwerkstätte FASTBOX eröffnete heute seine erste e-Tankstelle am Standort Wien Liesing/Brunner Strasse im Beisein des Bezirksvorstehers Manfred Wurm. Für Kunden ist die Batteriefüllung grundsätzlich kostenlos, bis Ende des Jahres können alle Interessierten das Service gratis in Anspruch nehmen.

“Jeder kann seinen Beitrag zur Erreichung des Kyoto-Ziels leisten”, ist Mag. Friedrich Neubauer, Geschäftsführer von FASTBOX überzeugt. “Denn Elektro-Mobilität ist längst massentauglich geworden.” Dazu beigetragen hat auch die Werkstättenkette FASTBOX, die als Ergänzung zum klassischen Werkstättengeschäft seit einiger Zeit verstärkt auf Elektromobilität setzt.

Fastbox ist nicht nur Vertriebspartner führender Hersteller von Elektrofahrzeugen, sondern hat sich zusätzlich zum traditionellen Werkstättengeschäft auch auf die Servicierung von E-Fahrzeugen spezialisiert. “Die Errichtung von E-Tankstellen ist der logische nächste Schritt, denn dank unseres weitverzweigten österreichischen Filialnetzes können wir einen wertvollen Beitrag zur flächendeckenden Stromversorgung für Elektromobile leisten”, ist Neubauer überzeugt.

Schon bald erhält Wien seine nächste ecofast-Stromtankstelle, nämlich am FASTBOX-Standort Donaustadtstrasse, bevor noch heuer Linz und Wr. Neustadt folgen. Im Laufe der nächsten 20 Monate möchte Neubauer sämtliche der derzeit über 20 Standorte mit umweltfreundlichen ecofast-Zapfsäulen ausstatten.

Quelle: solar-driver.dasreiseprojekt.de

Gratis tanken leicht gemacht

Wiener Bezirkszeitung Liesing - 13.10.2010

FASTBOX auf Expansionskurs

Bericht: Kurier | 19.03.2010

Werkstättenkette - Friedrich Neubauer wirft einen Blick aus dem Fenster - und strahlt über das ganze Gesicht. Der Frühlingsbeginn beschere der gesamten KfZ-Werkstätten-Branche florierende Geschäfte. So auch "seiner" FASTBOX. Die 1994 von der Denzel-Group gegründete "All-Marken-Werkstätte" ging vergangenen Monat, nach einem Management-Buy-out, komplett in seinen Besitz über. "Reifenwechsel, das ist in den kommenden zwei Monaten, neben Bremsen und Steinschlagreparaturen, unser Hauptgeschäft", verrät Neubauer. 2009 erwirtschafte Fastbox mit österreichweit 20 Werkstätten (neun davon in Wien) und 100 Mitarbeitern einen Umsatz von 9,2 Millionen Euro. "Ein Gewinn ist sich nicht ausgegangen", sagt der FASTBOX-Chef. Für das laufende Jahr sei dies aber einkalkuliert.

Neue Standorte

Den Umsatz will Neubauer in drei Jahren um 20 Prozent steigern. Deshalb setzt er voll auf Expansion. Bis 2013 sollen zehn FASTBOX-Werkstätten hinzukommen, auch über ein Franchise-Modell. Warum eigentlich FASTBOX den Vorzug gegenüber einer Markenwerkstätte geben? Neubauer: "Wir agieren unabhängig von Herstellerinteressen, sind oft schneller und auch günstiger." Um 25 Prozent, beispielsweise bei einem "Golf-Service". "Was aber nicht heißt, dass wir es schlampiger machen."

Fachwerkstättenkette FASTBOX auf Wachstumskurs

Nach erfolgreichem Management-Buyout:

FASTBOX, eine der führenden österreichischen Kfz-Werkstättenketten, hat nach einem erfolgreichen Management-Buyout einen neuen Alleineigentümer: Mag. Friedrich Neubauer – bislang Geschäftsführer und Teilhaber – hat auch jene 51 Prozent am Unternehmen übernommen, die bisher von einem Investmentfonds gehalten wurden. Neubauer setzt auf Wachstum mittels Franchise und neuen Dienstleistungen. Zum "Neustart" lässt er mit einer bislang einzigartigen Initiative aufhorchen, die auch zu mehr Verkehrssicherheit beitragen soll: "Jeder Kunde, der vier Reifen bei FASTBOX kauft und auch bei Service oder "Pickerl" auf FASTBOX setzt, erhält vier Winter- oder Sommerreifen gratis."


Wien, 18. März 2010 – Unabhängige Werkstätten wie FASTBOX liegen nicht erst seit den diversen Qualitätsproblemen und Rückrufaktionen der Kfz-Hersteller im Trend. Die Gründe dafür sind vielfältig: Erstens können Autofahrer bei Reparaturen im Vergleich zu Markenwerkstätten einiges an Geld sparen. Zweitens – und das ist mindestens ebenso wichtig – agieren so genannte "All-Marken-Werkstätten", wie das heimische Unternehmen FASTBOX, unabhängig von Herstellerinteressen, verschweigen nichts und garantieren den Kunden höchste Objektivität. 

Weiterlesen...

Werkstätten im Mängeltest

Bericht: Arbeiterkammer Steiermark

Autoservice schnell, kompetent und für alle Marken: Das versprechen Schnellservice-Werkstätten, aber auch freie Werkstätten, die sich an keine Fahrzeugmarken binden. Ein AK-Test im Raum Graz brachte so manches Gebrechen an den Tag – vor allem im Kundenumgang.

Acht gängige Automodelle, alle schon mehrere Jahre in Gebrauch, wurden bei diesem vom AK-Konsumentenschutz beim ARBÖ in Auftrag gegeben Test in acht Werkstätten im Großraum Graz gestellt. Aufgabe war, die laut Herstellerangabe notwendige Inspektion durchzuführen. Als Zusatzhürde wurden bei allen acht Fahrzeugen jeweils vier identische Fehler eingebaut: Absenkung des Luftdrucks eines Reifens auf 1 bar, Absenkung der Bremsflüssigkeit auf das Minimum, Einbau eines defekten Rücklichts, Einbau einer defekten Hupen-Sicherung. Das Service beim Umgang mit den Kunden notierte eine technisch nicht geschulte Frau.

„Der Tests zeigt sehr gute Arbeit und freundliches, kompetentes Service, andererseits auch äußerst mangelhafte Durchführung der Arbeiten und stark verbesserungswürdige Umgangsformen“, fasst AK-Experte Gerhard Löscher das Ergebnis zusammen. Zwei Schnellservicewerkstätten konnten beim Gesamtergebnis in der fünfstufigen Skala ein „Sehr gut“ erzielen (A.T.U., FASTBOX). Den schlechtesten Wert, nämlich „Mangelhaft“, erzielten drei freie Werkstätten (Mühlfellner, Autohaus Kanik, Bagola&Bichler).

Alle vier eingebauten Fehler wurden nur bei A.T.U. Autoteile Unger in Graz-Puntigam entdeckt, zwei weitere Werkstätten fanden zwar auch alle Fehler, konnten sie aber nicht zur Zufriedenheit beheben. Keinen einzigen Fehler entdeckte die Werkstatt Mühlfellner in Feldkirchen. Im Umgang mit den Kunden konnte keine Werkstatt die maximal mögliche Punktezahl erreichen. Am besten schnitt FASTBOX in der Grazer Kärntner Straße vor Midas am Eggenberger Gürtel ab. Schlusslicht im Kundenservice war die Werkstatt Bagola&Bichler in der Grazer Niesenbergergasse, die selbst auf Nachfrage keine Rechnung ausgestellt hat. Am häufigsten kritisiert wurden fehlende Auftragsbestätigungen (wichtig, falls unerwünschte Arbeiten durchgeführt wurden) und Kostenvoranschläge, in drei Fällen hielt der versprochene Fertigstellungstermin nicht.

 

fastbox auf facebook Profitieren Sie von unseren Aktionen auf Facebook und werden Sie 
FASTBOX Facebook-Fan !

 

Site Login