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Sonntag, 12 November 2017 13:50

Fakten zum Winterreifenkauf

 

Was Sie beim Kauf von Winterreifen beachten sollten


Die Tag werden kühler. Jetzt die richtige Zeit um Ihr Fahrzeug winterfit zu machen. Der Reifenwechsel und der Wintercheck stehen dabei an erster Stelle.

Ab 7 Grad plus sind Winterreifen die bessere Wahl
Ab einer Außentemparatur von 7 Grad plus bildet die spezielle Gummimischung von Winterreifen in Verbindung mit der kalten Fahrbahnoberfläche eine optimal haftende Verbindung. Rüsten Sie am daher rechtzeitig auf Winterreifen um – nur richtige Winterreifen sind auch für die außergewöhnlichen Fahrbahnbeschaffenheiten vorgesehen und meistern auch schwierige Situationen jederzeit.

Tipps zum Winterreifenkauf

Winterreifen sind in der kalten Jahreszeit ein unverzichtbarer Sicherheitsbonus. Der Grip von Sommerreifen lässt bei winterlichen Straßenbedingungen spürbar nach. Bereits bei Temperaturen von knapp unter 7 Grad Celsius können die Gummimischungen von Sommerreifen verhärten. Winterreifen haben in der Regel weichere Gummimischungen mit einem hohen Silica- oder Naturkautschuk-Anteil, die sich auch aufgrund ihrer Lamellenstruktur besser der Fahrbahnoberfläche anpassen. Und gerade auf Schnee und Schneematsch zeigen die Winterreifen ihre besondere Stärke.

Wann brauche ich neue Winterreifen?
Vor dem Kauf sollten Autofahrer sich darüber im Klaren sein, wie sie den Wagen im Winter nutzen. Fährt man beispielsweise jedes Wochenende in die Berge zum Skifahren, stehen die Eigenschaften für Eis und Schnee an vorderster Stelle. Ist man als Berufspendler viel auf Autobahnen unterwegs, dann sind Langlebigkeit und Nässeeigenschaften wichtiger. Hat man den Winterfahrtyp ermittelt, bieten die Ergebnisse der Winterreifentests einen guten Überblick.

Welche Profiltiefe muss es sein?
Auch wenn die gesetzliche Mindestprofiltiefe wie auch bei Sommerreifen bei 1,6 Millimetern liegt: Unserer Empfehlung nach sollte die Profiltiefe bei Winterreifen vier Millimeter nicht unterschreiten.

 

 

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Bei einer solchen Mischung ist eigentlich nur zu beachten, dass die beiden besseren Reifen immer auf die Hinterachse gehören. Und zwar unabhängig davon, ob der Wagen einen Front- oder Heckantrieb hat.

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